Sozialkunde

Fachbereichsleiter Herr StD Anton Gerstner

 

Lehrkräfte

 

Das Fach

Der Sozialkundeunterricht an der Berufsschule umfasst grundlegende Bereiche der politischen und wirtschaftlichen Bildung. Dabei übernimmt Sozialkunde als interdisziplinäres Fach die Aufgabe, insbesondere ein vertieftes Verständnis für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge zu vermitteln.

Die Schüler(innen) sollen befähigt werden, verantwortliche und wertgebundene Entscheidungen zu treffen, eigene Standpunkte rational und nachvollziehbar zu begründen. Dabei setzen sie sich mit unterschiedlichen Meinungen auseinander und lernen demokratische Verhaltensweisen.

Neben der Vermittlung sozialkundlicher Inhalte und Methoden impliziert der Lehrplan einen problem- und handlungsorientierten Unterricht. Dabei stehen Selbsttätigkeit und soziale Arbeitsweisen im Vordergrund, um Handlungs- und Problemlösungskompetenz zu fördern.

Sozialkundeunterricht dient zusätzlich der Werteerziehung. Schlüsselqualifikationen sowie Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz, befähigen die Schüler(innen) als mündige Bürger(innen), am gesellschaftlichen Leben mitwirken zu können.

 

Der Lehrplan für Sozialkunde ist nicht auf einzelne Ausbildungsberufe ausgerichtet, die Inhalte sind sogenannten Lerngebieten und Lernzielen zugeordnet. Die Inhalte des Faches Sozialkunde werden durch Kooperation mit anderen Fächern wie z. B. Auftragsbearbeitung, Deutsch, Religion und Ethik abgestimmt, um so Überscheidungen zu vermeiden.

Aktueller Lehrplan: www.isb.bayern.de/berufsschule

 

Prüfung

In der Zwischenprüfung der meisten Ausbildungsberufe werden Inhalte der Sozialkunde abgefragt. Im Rahmen der Abschlussprüfung gehen sie als allgemeiner Prüfungsteil gemeinsam mit anderen Unterrichtsfächern in das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde ein.

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