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Ein Millionenschaden in Höhe von ca. 4.500.000 Euro entsteht nur in Deutschland…
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…jedes Jahr durch das „in Umlaufbringen“ von falschen Euromünzen und Euroscheinen. Das war eine von vielen Informationen, die die beiden Damen der Deutschen Bundesbank, Filiale München, bei der diesjährigen, einwöchigen Falschgeldschulung den Schülern an der Leo-von-Klenze-Schule, Staatliche Berufsschule II Ingolstadt mitgebracht haben.

Insgesamt 10 Klassen aus unterschiedlichen kaufmännischen Ausbildungsberufen waren an dieser Schulung beteiligt. Neben verschiedenen Themen wie Geldkreislauf und Notenserien lag der Schwerpunkt der Fortbildung auf dem Erkennen und Prüfen von Falschgeld. Die Referentinnen erörterten ausführlich die Sicherheitsmerkmale der Geldscheine und den Umgang mit der Situation in Betrieben und Bankfilialen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die anschließende Prüfung von Euronoten, von denen die Schüler nicht wussten, ob sie nun echt oder falsch waren. Je nach Vorerfahrung konnten die Schüler bis zu 100 % der Scheine als falsch identifizieren.

Zum Schluss noch ein Tipp der beiden Bankerinnen: Der hellere Balken in der Smaragdzahl links unten auf den Geldscheinen muss beim Kippen immer waagrecht mitlaufen, dann ist der Schein mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit echt. Also, immer „Sehen-Fühlen-Kippen“.

BurJ, Leo-von-Klenze-Schule

Staatliche Berufsschule II

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